Sie sind hier: Neuigkeiten
Mittwoch, 22. Februar 2012

 

News K-2010 in Düsseldorf

Halle 11, Stand G73

Partner und Messe-Unteraussteller:

Plastics Engineering Gruop GmbH

e-Xstream engineering


Weitere Info's auch in unserem Newsletter zur K-Messe.

MF SOFTWARE auf der K erstmals Messerepräsentant von Autodesk® Moldflow®

Auf der K-Messe 2010 in Düsseldorf wird der Softwarehersteller Autodesk®  für den Bereich seiner Moldflow®  Produkte erstmals von der MF SOFTWARE GmbH, Darmstadt, repräsentiert. Dabei sorgt der führende Global Player im Bereich Prozess-Simulationssoftware für hochkarätige internationale personelle Unterstützung. Da laut MF SOFTWARE Geschäftsführer Sven Theissen das Thema Materialdatenbank ein wichtiger Schwerpunkt auf der international bedeutenden Messe sein wird, bemüht man den Direktor der Materiallabore, Dr. Russell Speight, von Australien in die Rheinmetropole. Und wer sich für die Zukunft der Produktentwicklungen der AMA und AMI Serien interessiert findet in Hanno van Raalte, USA, mit hoher Entwicklungsverantwortung für die Insight Serie den kompetenten Ansprechpartner. Weitere Mitarbeiter von Autodesk®  Deutschland werden das Darmstädter Team unterstützen.



Preview neuer Technologien von:


 

Autodesk® Moldflow® stellt Radium Lab Release mit wichtigen neuen Funktionen vor

Das Radium Lab Release für die Insight Serie wird Autodesk® Moldflow® mit vier neuen Technologien vorstellen, die völlige neue Chancen für die Auswertung von Simulationen bieten. Lizensierte Moldflowanwender können alle Features unter labs.autodesk.com kostenlos testen. Zum Beispiel das patentierte Langglasfasermodul. Das speziell für diese Anwendungen entwickelte mathematische Modell ermöglicht für lange Fasern eine wesentlich genauere Vorhersage von Orientierungszuständen im Bauteil. Oder das neue Kristallisationsmodell, an dem über ein Jahrzehnt entwickelt wurde. Die Kristallisationszustände werden in Fließ- und Wanddickenrichtungen aufgrund verschiedener Parameter errechnet, wobei thermische Effekte, Schereffekte und Orientierungseffekte berücksichtigt sind.
Des Weiteren hat Autodesk® jetzt den Cool Solver erweitert. Das neue Finite Elemente basierende Temperiersystem berechnet transiente (zeitabhängige) Veränderungen der Werkzeugtemperatur wie Anfahrpozesse, Kernaufheizungen etc. Bei der vierten Innovation handelt es sich um ein Entlüftungsvorhersage-Tool, das Druckverhältnisse im Werkzeug berechnet. Formfüllungsfehler durch unzureichende Werkzeugentlüftung können jetzt ausgeschlossen werden. Mit dieser umfangreichen Aufwertung zeigt Autodesk® Investitionsbereitschaft und kommt vielfältigen Kundenwünschen entgegen. MF Software Geschäftsführer Sven Theissen: „Die Reaktion der Moldflowanwender wird zeigen, wann welche Features in die Serie einfließen werden.“

Sehen Sie dazu auch die Radium Videos auf Youtube.com

 

 

Kostenloses CAD-Plug-In soll Konstruktionsfehler vermeiden

Eine Software-Ergänzung, das CAD-Plug-In "Project Krypton Technology Preview", soll in Echtzeit während der Konstruktion von Kunststoffbauteilen Prüfungen hinsichtlich Technik, Kosten und Umweltfreundlichkeit vornehmen. Das kostenlose Plug-In ist mit Inventor 2011 und Solidworks kompatibel. Ziel ist es, Fehler im Konstruktionsprozess frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.

  • Realisierbarkeit: Der Indikator bewertet jede Veränderung am Produkt und gibt in Echtzeit Rückmeldungen, ob das Produkt auf diese Art und Weise hergestellt werden kann.
  • Kosteneffizienz: Der Indikator bewertet, wie sich Veränderungen am Produkt auf die Produktions- und Materialkosten sowie auf die Herstellungskosten des Spritzgießwerkzeugs auswirken.
  • Auswirkungen auf die Umwelt: Konstrukteure bekommen Hinweise, wie sich Konstruktions- und Materialentscheidungen auf die Umwelt auswirken. Aufgezeigt werden zum Beispiel der CO2-Verbrauch, der benötigte Energieaufwand sowie die Wiederverwertbarkeit der Materialien. Kunststoffteile entstehen dadurch kosteneffizienter und mit weniger Belastungen für die Umwelt.

Unterstützt vom Simulationsprogramm Autodesk Moldflow liefert Project Krypton sofortiges Feedback direkt in der Konstruktionsumgebung. Am digitalen Prototyp werden mögliche Konstruktionsfehler farblich hervorgehoben und dem Ingenieur Vorschläge zur Beseitigung dieser Fehler geboten. Auch Ingenieure mit weniger Erfahrung in der Kunststofftechnik sollen so bessere Ergebnisse bei der Teilekonstruktion erzielen.

Sehen Sie dazu auch die Krypton Videos auf Youtube.com


 

Autodesk® bietet Kunden fast unbegrenzte Rechenkapazität

Ein neues Kundenservice-Projekt von Autodesk® mit dem zutreffenden Namen „Cumulus“ bietet Moldflow®-Anwendern jetzt die Möglichkeit, die Nutzung nahezu unbegrenzter Rechenkapazitäten zu testen. Der eigene Computer wird nur noch als Front-End benutzt, um den Rechenjob vorzubereiten, zu verfolgen und die Ergebnisse auszuwerten.
Das auch als Cloud Computing bezeichnete Verfahren bietet dem Kunden die entscheidenden Vorteile, weder große Hardwarekapazitäten noch umfangreiche Lizenzumfänge vorhalten zu müssen. Jetzt kann er bei hohem Projektaufkommen nahezu unbegrenzt ausweichen, z.B. viele Varianten von Projekten rechnen oder extrem große oder verfeinerte Bauteile berechnen, ohne die eigenen Kapazitäten zu belasten. Er reduziert die eigenen Leerlaufkosten und zahlt für das Cloud Computing nur im Bedarfsfall.


Ein Gimmik: Mit einem App kann der Kunde den Rechenvorgang via iPod oder iPad verfolgen, was besonders Kunden mit hohem Mobilitätsaufkommen die Arbeit erleichtert.


 

Autodesk® CAD-Tool zur schnellen Bauteilbearbeitung

Um in der Simulationsumgebung möglichst schnell Designänderungen vorzunehmen oder 3D Modelle zu variieren - einschließlich aller Berechnungen – hat Autodesk® die Software Inventor Fusion®  in  Entwicklung. Der Anwender muss nicht mehr die Daten konvertieren, um im eigenen CAD System Veränderungen durchzuführen und zu berechnen, sondern er kann jetzt schnell in seiner unmittelbaren Arbeitsumgebung korrigieren bzw. Varianten untersuchen. Die aktuelle Preview Version kann kostenlos heruntergeladen und ausprobiert werden. Eine Lizenz ist derzeit dazu nicht notwendig.

Sehen Sie dazu auch die Inventor Fusion Videos auf Youtube.com

Auf der K stellt Autodesk® neue Software-Tools rund um Moldflow® vor

Rechtzeitig zur K-Messe kündigt Autodesk® neue Software-Tools rund um Moldflow® an, die auf dem Messestand von MF SOFTWARE von Autodesk® Mitarbeitern vorgestellt und von Interessenten getestet werden können.

Mit Showcase® hat Autodesk® ein Visualisierungstool entwickelt, das vor allem für Moldflow® Anwender in der zweiten Reihe besonders hilfreich ist. Die zu interpretierende Farbdarstellung wird ersetzt durch eine hochgerenderte fotorealistische Oberflächendarstellung. Einfallstellen und Oberflächendefekte sind nun genau so dargestellt, wie sie später bei dem gefertigten Bauteil aussehen. Und das auch in den Farben, wie sie bei dem Bauteil vorgesehen sind. Des Weiteren kann der Betrachter eine Oberflächenstruktur wie z.B. eine Narbung vorgeben und beurteilen, in wieweit das Aussehen eines kritischen Bereichs qualitativ zu bewerten und ob ein Kaschieren der Fehlstellen möglich ist.

Mit Algor® offeriert Autodesk® erstmals auf der K ein umfangreiches Finite Elemente Programm zur Durchführung von Strukturanalysen. Über eine Direktschnittstelle können Moldflow® Ergebnisse, wie zum Beispiel Faserorientierungen für Festigkeitsberechnungen an Spritzgießbauteilen genutzt werden. Hier sind in Kürze Ergebnistransfers von weiteren prozessrelevanten Resultaten vorgesehen, die zu anisotropen Bauteileigenschaften führen und die Prognosesicherheit strukturanalytischer Aussagen erhöhen.

NEWSTICKER: Aktuelles von MF SOFTWARE

Materialdaten messen mit MF SOFTWARE
Steigern Sie die Ergebnisqualität und Prognosesicherheit durch aktuelle Werkstoffdaten. MF SOFTWARE hilft bei der Beschaffung neuer Materialdatenkarten über die Autodesk® Testlabore. 

MF SOFTWARE jetzt Autodesk® Trainingscenter
MF SOFTWARE ist das erste zertifizierte Autodesk® Trainingscenter für die Moldflow® Produktlinie. Die Mitarbeiter haben bis zu 20 Jahre Ausbildungserfahrung mit Moldflow®.

Zusatzleistungen über die Standard Autodesk® Wartungsverträge hinaus

  • Accident Service mir 24h Reaktionszeit: Schützen Sie sich vor dem Worst Case. Sollte Ihre Projektabwicklung gefährdet sein, helfen wir Ihnen auch vor Ort.
  • Vernetzungshotline: Falls Sie mit der Vernetzung ihrer Bauteile Schwierigkeiten haben, erzeugen wir für Sie ein für die Moldflow® Simulation bestens geeignetes Netzmodell.
05.10.2010